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<pre>Das 0:1 resultierte aus einem Elfmeter, beim 0:2 spielte wurde Daniel Caligiuri der Ball unbedrängt in die Füße gespielt. HSV-Verteidiger Mergim Mavraj: „Wir lassen uns zwei Mal auskontern. Das darf nicht passieren. Wir waren auf Augenhöhe, hatten aber unnötige Ballverluste.“  <p> Im Laufe der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einer Niederlage in acht Liga-Spielen und der Volkspark wurde fast zur uneinnehmbaren Festung: Es gab neun Heimspiele ohne Niederlage, darunter sieben Siege. Erst mit dem desolaten 1:2 gegen Darmstadt endete diese Serie.  <p>  Da keines der letzten 8 direkten Duelle die 3-Tore-Marke knackte, dürften zwei Treffer — insbesondere mit Blick auf die harmlose Arminia — nun erneut das Höchste der Gefühle sein. <p> Borussia Mönchengladbach hat den Klassenerhalt tatsächlich noch nicht sicher, umso wichtiger ist die Reise an die Weser. Werder Bremen steht im gesicherten Mittelfeld, unter Umständen ruft vielleicht sogar noch Europa! <p>  Wurde die deutliche Stabilisierung beim 2:0 in Berlin prompt mit dem ersten Auswärtssieg der Saison belohnt, fiel die Freude über das vor Wochenfrist gegen den VfL Wolfsburg eingefahrene 1:1 dann aber schon wieder um einiges überschaubarer aus.  </pre>


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<pre>In der Rückschau müssen die Freiburger sogar etwas damit hadern, dass lediglich dem Duell mit den „roten Bullen“ ein dreifacher Punktgewinn entsprang (2:1); schließlich hatten eine Woche später auch im Signal-Iduna-Park nur wenige Sekunden zum nächsten Paukenschlag gefehlt.  <p> Berlin scheint nun aber kein allzu schlechter Boden für die Rheinhessen zu sein.  <p>  Angesichts der Fülle an Hiobsbotschaften passte es dann irgendwie auch ins Bild, dass sich die Hamburger im Signal Iduna Park zu allem Überfluss deutlich unter Wert verkauften; insbesondere zu Spielbeginn hatte der Dino nämlich erstaunlich mutig auf den Führungstreffer gedrängt. <p> Dabei war es auch bei mir vor allem am Augsburger Sensationscoup gegen die Bayern festzumachen, dass namentlich mit den auf Absicherung bedachten Kombis nicht viel anzufangen war. <p>  Die Königsblauen haben zuletzt wieder Lust am Toreschießen gefunden. Die mit Abstand schwächste Offensive der Liga (21 Tore) traf in den letzten vier Spielen immerhin sieben Mal ins Schwarze. Die Werkself konnte in den vergangenen fünf Pflichtspielen immer zumindest doppelt treffen. Weitet man die Suche aus, blieb Bayer nur in einem einzigen der letzten zehn Pflichtspiele unter zwei Treffern. Wie auch immer das Spiel ausgehen wird, mehr als 2,5 Tore sind ziemlich realistisch.  </pre> 


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<pre> Mit Blick auf die Entwicklung der vergangenen Spielzeiten wäre ein solcher Karrieresprung allerdings auch nur konsequent — immerhin hatte Peter Stöger die Mannschaft schon zuletzt Jahr für Jahr stets ein bisschen besser gemacht.  <p> Dass das den Knappen allerdings äußerst schwer zu fallen scheint, wurde durch die Leverkusen-Pleite bestens veranschaulicht. Nach einer starken ersten Hälfte genügten in Abschnitt zwei nämlich sechs Minuten der Unkonzentriertheit (vor allem bei Keeper Ralf Fährmann), um eine komfortable 2:0-Führung völlig aus der Hand zu geben.  <p>  Warum, weiß Abwehrmann Gotoku Sakai: „Immer auf die Tabelle zu gucken, macht den Kopf kaputt.“ Mit Blick auf die kommenden Aufgaben hat er wohl Recht. Schließlich stehen ausgerechnet jetzt, in dieser verzwickten Lage, zwei Partien gegen absolute Top-Gegner auf dem Plan: <p>  Auf der anderen Seite wird das Kölner Publikum in dieser Spielzeit auch nicht gerade mit verwöhnt — nur drei Heimsiege gab es bislang, in den letzten fünf Heimspielen nur einen. Das Torverhältnis der letzten fünf Köln-Heimspiele: drei Tore geschossen, fünf Tore erhalten. <p>  Auch die Tatsache, nicht mehr ganz so abhängig von den eigenen Stammspielern zu sein, stellt einen großen Pluspunkt gegenüber den Vorjahren dar. So fehlten gegen den VfL mit Kapitän Vedad Ibisevic, Mitchell Weiser und Per Skjelbred gleich drei Konstanten in der Berliner Startelf, dennoch wurde die Partie am Ende siegreich bestritten.  </pre>


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<pre> Reichlich überraschend wurde von Hannover das Gastspiel bei den hervorragend in Schuss befindlichen Stuttgartern zum Absenden eines Lebenszeichens genutzt; nach acht Auftritten ohne jede Niederlage musste sich der VfB ausgerechnet dem Schlusslicht der Bundesliga beugen.  <p> Damit traf Hoffenheim als einziges Team in dieser Saison bereits sieben Mal in der Schlussviertelstunde (darunter sind sogar vier Treffer in der Nachspielzeit).   <p> Zum Rückrundenstart kam der BVB ausgerechnet gegen seinen erklärten Lieblingsgegner nicht über eine enttäuschende Nullnummer heraus. Den halben Fehlstart gegen den VfL Wolfsburg gilt es nun schon am Freitagabend im Berliner Olympiastadion wieder auszubügeln. <p>  Auch, weil mit Michael Gregoritsch, der in der Vorbereitung seinen Torriecher mit vier Treffern in ebenso vielen Testspielen bereits unter Beweis stellen konnte, Ex-Darmstädter Marcel Heller und Venezuela-Talent Sergio Cordova vielversprechende Personalien das Augsburger Kollektiv verstärken.  <p> Obwohl der BVB mit einem haushohen Vorsprung von zehn Zählern beim unmittelbar folgenden Tabellennachbarn gastiert, scheinen die Gäste an der Spree aber unter dem etwas größeren Druck zu stehen — möglicherweise hält die 20. Liga-Runde die letzte Chance auf die Schale bereit.  </pre>


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<pre> Verloren hat der FCB gegen den kommenden Gegner sowieso noch nie, alle Indizien sprechen also dafür, dass sich der Favorit am Samstagnachmittag locker durchsetzen wird.  <p> Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Frankfurt stellten exemplarisch unter Beweis, dass sich der Höhenflug der Hertha auf eine Kombination aus Stabilität und Kaltschnäuzigkeit reduzieren lässt — und zumindest Letzterer steht der Ausfall des Torjägers naturgemäß nicht gut zu Gesicht.  <p>  „Der Raum, in dem wir die Gegner anlaufen, verschiebt sich um 15 bis 20 Meter nach hinten“, gab Ingolstadt-Kapitän Marvin Matip Einblick in die neue Taktik der Schanzer. „Es ist der richtige Weg in einer Phase, in der wir nicht vor Selbstvertrauen strotzen.“ <p>  Die Hoffnung stirbt zuletzt! Hertha BSC kann sich drei Spieltage vor Saisonende weiterhin Chancen auf einen internationalen Startplatz machen. Um diese weiterhin am Leben zu erhalten, brauchen die Hauptstädter am Samstag (15:30 Uhr) gegen den FC Augsburg unbedingt einen Sieg.  <p> Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 3Spieltag ist die Erfolgsserie von Bayer Leverkusen ein großes Thema – bleibt das Team von Xabi Alonso auch im 15. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen? (Â© IMAGO / Contrast)  </pre>


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